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Probleme beim Putzen!?

Meistens lassen sich die kleinen Racker nicht so ohne weiteres im Mund "rummachen". Fangen Sie spielerisch an: Kitzeln Sie mit der Bürste Bauch, Fußsohlen und Hände spielerisch, dann Lippen und Frontzähne. Lassen Sie sich mehrere Wochen Zeit, bis Sie die Zähne richtig putzen. Lassen Sie den/die Kleine auch selbst auf der Bürste kauen oder mit ihr spielen. So ist dieses "Ding" bald kein Fremdkörper mehr.

 

Wichtig ist, dass das abendliche Zähnespiel zur Routine wird, d.h. keinen Abend ins Bett, bevor nicht die Bürste im Mund war. Die tatsächliche Reinigung ist am Anfang weniger wichtig, als das Ritual und die Gewöhnung. Ideal ist, wenn Ihr 2jähriger Sie abends ans Putzen erinnert.

 

Anfangs ist psychologisch nur das Anfreunden mit der Bürste wichtig.

 

Auf keinen Fall Zwang ausüben, das würde Ihr Kind unnötig negativ programmieren. Loben Sie für jeden kleinen Erfolg. 3 Sekunden die Bürste im Mund zu halten ist schon eine Leistung.

 

Sobald Ihr Kind die Zahnpasta nicht mehr schluckt auf die für Erwachsene umsteigen. Bitte putzen Sie jeden Abend selbst nach, mindestens bis zum 6.ten Lebensjahr, um eine gründliche Reinigung zu gewährleisten.

 

Schon von Geburt an sollten Mineralien gegen Karies gegeben werden (z.B. D-Fluoretten). Schon jetzt sollte sich der Winzling an die Praxis gewöhnen, damit er später einmal nicht soviel Angst vorm Zahnarzt hat. Unterstützend können Bach-Blüten, Verhaltenstherapie und Hypnose sinnvoll sein.

 

Manche innovative Praxen führen jährliche Zahnpartys durch, um Kinder spielerisch mit dem Thema Zahnarzt vertraut zu machen. Wie die Erfahrungen der letzten Jahre gezeigt haben, sind diese hervorragend dazu geeignet, den Kleinen die Angst zu nehmen und moderne Zahnpflege kindgerecht nahezu bringen. Bei Interesse schauen Sie doch mal unsere Videos auf 

 

www.youtube.de  und www.youtube.de no 2

 

an.

Süßigkeiten - ja oder nein!? - Die Antwort heißt: JAIN!

Keinesfalls sollten die Kleinen täglich mehrmals Zuckerhaltiges zu sich nehmen (dazu gehören auch Säfte etc. !). Wir schlagen vor Süßes als Ausnahme und Belohnung einzusetzen, z.B. nur einmal am Tag oder einen Süß-Tag pro Woche. Dann freuen sich die Kinder viel mehr darauf und die Zähne sind nicht ständig dem schädlichen Zucker ausgesetzt.

 

Tückisch sind v.a. die sog. versteckten Zucker (Ketchup, Senf, Würstchen, Säfte, Limo, etc.) (siehe auch unsere Ernährungsinfo).

 

Bei besonders kariesgefährdeten Kindern können wir mit speziellen Speichel- und Bakterientests in Verbindung mit hochwirksamen Versiegelungen des Zahnschmelzes helfen.

 

Schonende Behandlungsweisen (hypnotische Techniken, Beruhigung, Angstvermeidung, Laser, "Zauberwind" (=Pulverstrahlgerät) etc.) helfen, frühkindliche Angsttraumen zu vermeiden. Wir sind darauf spezialisiert. Fragen Sie uns!

 

Bei Kindern und Jugendlichen zwischen 3 und 18 bezahlt sogar die gesetzliche Krankenkasse ein Grund-Vorsorge-Programm. Das ist das Minimum an Kariesschutz, was Sie Ihrem Kind (und sich !?) zukommen lassen sollten. Selbstverständlich können Sie auch mehr tun.

 

 

Heutzutage ist Kariesverhütung zu 99% möglich! Wäre das nicht schön, wenn Sie und Ihre Kinder sagen könnten: "Er hat gar nicht gebohrt!"