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Kronen

Wenn Ihre Zähne allzu große, alte Amalgamfüllungen haben, wurzelbehandelt oder stark zerstört sind, bleibt oft als einzige Möglichkeit die Überkronung dieser „armen Kameraden". Andernfalls besteht höchste Bruch- oder Kariesgefahr, v.a. auch bei wurzeltoten Zähnen, die schnell spröde werden, da sie von innen her nicht mehr durchblutet und ernährt werden.

 

Für verloren gegangene Zähne bieten sich Implantate (= künstliche Zahnwurzeln) oder Brücken an.

 

Keine Angst! In fast jedem Fall lässt sich ein strahlendes Hollywood-Lächeln erzielen - dank modernster Keramik-Techniken!

 


Überkronung bedeutet, dass vom vorbereiteten Zahn ca. 1-1,5 mm in Höhe und Umfang reduziert (beschliffen) wird - nicht mehr! - und der Zahn dann teilweise oder vollständig wie ein wertvoller Diamant gefasst wird. Danach ist Ihr leidender Zahn von einer Gold- oder Keramikhülle ummantelt, sodass er vor Karies und Bruch geschützt ist.

 

 

1) Vollkrone

Dies ist häufig die letzte Möglichkeit, Ihren stark in Mitleidenschaft gezogenen Zahn zu retten. Nur ca. 1-1,5 mm Substanz ringsum wird reduziert und der Zahn, ähnlich einem Fingerhut, mit einer Goldhülse ummantelt. Danach kann der Zahn, wenn die Wurzel keine Probleme macht, oft noch 10 oder mehr Jahre funktionstüchtig in Ihrem Mund „arbeiten".

 

 

2) Teilkrone

Wenn noch genügend gesunde Zahnsubstanz übrig ist, wird nur ein Teil des Zahnes gefasst, sodass im sichtbaren Bereich meist noch einiges an eigenem Zahnschmelz stehen bleiben kann.

 

 

3) Keramik-Verblendkrone

Der Zahn wird hierbei ähnlich wie bei der Vollkrone, vollständig präpariert und mit einer keramikbeschich­teten Goldkrone versorgt. Die Goldschicht, für deren Herstellung es verschiedene Techniken gibt, ist hauch­dünn und nicht zu sehen (erst nach Jahren ein wenig), da komplett von Porzellan umgeben und dient nur der zusätzlichen Stabilität. Natürlich ist diese Kronenart deut­lich kosteninstensiver als eine einfache Goldkrone und wird von den gesetzlichen Kassen nur im vorderen Zahnbereich bezuschusst.


Eine teurere Sonderform dieser Gold-Keramik-Krone (Galvanokrone) wird teils elektrochemisch ohne sicht­baren Goldrand gefertigt - besonders empfehlenswert!!

 

 

4) Vollkeramikkrone (Zirkon)

Diese ganz aus Porzellan bestehende Krone hat keinen Goldunterbau. Sie wird entweder im Labor aus Glaske­ramik gegossen oder nach Videoabtastung in Ihrem Mund mit einem Computer-CAD/CAM-System aus ei­nem Keramikblock herausgefräst. Vorteil ist das licht­echte, blendend-schöne Aussehen (hollywoodlike!). Diese Kronenart ist den bisherigen deutlich überlegen (Härte, Ästhetik) und durch neue Fertigungstechniken kaum teurer als herkömmliche Verblendkronen!! Für ästhetisch Anspruchs­volle ein Muss!


Bei allen hier genannten Kronenarten können Sie wählen zwischen der Herstellung im deutschen High-Tech-Meisterlabor oder chinesischen Fachlabor (unter deutscher Leitung). Die chinesische Variante ist natürlich deutlich günstiger. In beiden Fällen wird für die Qualität und Haltbarkeit garantiert!