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Kariesschutz bei Kindern

... fängt schon im Mutterleib an. Von dem Zeitpunkt an, von dem Sie wissen,
dass Sie schwanger sind, können Sie etwas für die Zähne Ihres noch
Ungeborenen tun. Wichtig ist zu diesem Zeitpunkt Ihre (richtige)
Ernährung - nicht nur für die Zähne - und die regelmäßige Zufuhr
entsprechender Mineralien (Fluorid, Calcium, Magnesium, Zink u.a.).
Außerdem sollten Sie unbedingt auf Medikamente verzichten (v.a. Tetracycline, Aspirin, Valium, Codein u.a.).


Auch die Zähne und das Zahnfleisch junger Mütter ist überdurchschnittlich gefährdet durch die hormonellen und ernährungsbedingten Umstellungen. Nicht umsonst gibt es auf dem Land den Spruch "jed's Kind kost' n Zahn!". Gemeint ist die Neigung zu Zahnfleischbluten (=Entzündung) und das damit verbundene Risiko des Zahnverlustes (=Parodontose).

 

Junge Mütter und Väter fragen oft, ab welchem Zeitpunkt ein neuer Erdenbürger zum Zahnarzt "gehen" sollte?

 

Unsere Antwort lautet: "Sobald der erste Zahn im Mund ist!", das ist so ungefähr der 7.te - 12.te Lebensmonat.

Denn schon jetzt besteht Kariesgefahr, zumal anfangs die Zahnpflege relativ schwierig ist. Schon jetzt heißt es, keine Ernährungsfehler zu machen. Vom ersten Zahn an sollte Zahnpflege beginnen. Anfangs werden die Zähne abends mit Wattestäbchen oder einer Minibürste saubergewischt, dann, so etwa ab 18 Monaten mit der (elektrischen) Zahnbürste und wenig Kinderzahncreme geputzt.

 

Achtung! Geben Sie Ihren Kindern - wenn möglich - abends oder nachts
keinesfalls irgendwelche Getränke - außer Wasser! Auch Milch,
Muttermilch, Saftschorlen, Kakao, Honiggesüßtes und selbst kalorienarme Limonaden enthalten noch genügend Zucker, um schnell starke Zahnschäden zu verursachen. Das wird von vielen - oft schlafmangelgeplagten - Eltern unterschätzt.

 

 

Sie stecken Ihr Kind an?


Richtig ist und hat sich schon bei fast allen jungen Müttern herumgesprochen, dass der Karieskeim per Übertragung zum Kind kommt (z.B. abgelutschter Löffel oder Schnuller).

Wir halten diese Tatsache aber für völlig unerheblich für Ihr Verhalten Ihrem Kind gegenüber. Sollten Sie deshalb engen Kontakt mit Ihrem Kind vermeiden!? Wohl kaum. Dieser Infektionsweg lässt sich nicht vermeiden, und wenn der Kleine die Bakterien nicht von Ihnen erhält, dann vom Nachbarskind oder dem Geschwisterchen. Also vergessen Sie irgendwelche Vorsichtsmaßnahmen in dieser Richtung. Viel wichtiger ist die regelmäßige Pflege und richtige Ernährung.