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Amalgam

Die Verantwortung unseren Kindern, uns selbst, ja der ganzen Erde gegenüber verbietet es, gedankenlos mit unserer Gesundheit und unserer Umwelt umzugehen.

 

Fakten

 

  • In Zahnarztpraxen müssen seit vielen Jahren sündhaft teure Amalgamabschneider betrieben werden, die verhindern, dass quecksilberhaltiges Amalgam, das aus Ihrem Mund entfernt wird, ins Abwasser (!) gelangt.  Aber Amalgam darf weiterhin in Ihrem Mund als Füllung eingebracht werden...

 

  • Das Bundesgesundheitsamt hat Bedenken bei der Anwendung von Amalgam bei Kindern und Frauen im gebärfähigen Alter. Zeugungsfähige Männer und alte Menschen dürfen weiterhin mit Amalgam versorgt werden.

 

  • Es gibt hunderte von seriösen, wissenschaftlichen Nachweisen, dass Quecksilber - und Amalgam besteht zu 50% aus diesem! - eindeutig schon in geringen Mengen für den menschlichen Organismus toxisch (=giftig) ist, v.a. für Immunsystem, Nervensystem und Nieren. Damit ist auch bei schleichend-langsamer (chronischer) Belastung des Körpers die Wahrscheinlichkeit für andere Krankheiten eindeutig erhöht.

 

Weltweit sind jedoch weniger als 200 auf Quecksilber allergische Patienten bekannt! (Anm.: "Allergie" ist nicht zu verwechseln mit "Vergiftung" oder "Belastung".) Die Krankenkassen bezuschussen Amalgamentfernung nur bei nachgewiesener Allergie (!).

 

  • Der größte Amalgamhersteller Deutschlands, die Degussa AG, hat sich aus dem Amalgamgeschäft zurückgezogen. Wir wissen nicht, ob er das aus Angst vor einer eventuellen Flut von Schadenersatz-Prozessen getan hat.

 

  • Wir verwenden unserer ärztlichen Verantwortung entsprechend schon seit über 15 Jahren kein Amalgam mehr in unserer Praxis.

 

 

Amalgam - Entfernung und Entgiftung
Wenn Sie Amalgamfüllungen im Mund haben, bedeutet das für Sie eine ständige chronische Belastung mit Quecksilber durch Kauabrieb und Quecksilberdampfe. Sie nehmen dadurch zwar nur sehr geringe Mengen auf, aber aus ca. einem hunderttausendstel Gramm täglich werden nach mehreren 365 Tagen schnell ein hundertstel und nach 30 Jahren leicht 0,1 Gramm (!). Ihr Körper kann Quecksilber ohne Hilfe kaum selbst ausscheiden. Quecksilber bindet sich schnell und dauerhaft in verschiedene Körpereiweiße (v.a. an lebenswichtige Enzyme) und inaktiviert deren Funktion für Ihren Organismus.

 

Moderne Amalgamsanierung bedeutet:

 

1. Professionelle Entfernung unter Beachtung aller möglichen Sicherheitsvorkehrungen (beim "Ausbohren" entstehen große Mengen an Quecksilberdämpfen);
2. Versorgung mit biokompatiblen und langlebigen Materialien und
3. schnelle und schonende Ausleitung und Entgiftung, eventuell unter internistischer Kontrolle

 

 

Entfernung Ihrer Amalgamfüllungen
Wir ziehen alle technisch sinnvollen und möglichen Register, um die Quecksilberbelastung hierbei für Sie und uns zu minimieren:

 

1. Absaugung der kontaminierten Luft aus dem Behandlungsraum;
2. Hochleistungsabsaugung des Amalgams aus Ihrem Mund;
3. Schnellste Entfernung mit Spezialturbinen (5-30 sec. pro Füllung!);
4. Vorrichtungen, die ein Verschlucken von Amalgamresten verhindern;
5. Sofortige Bindung von Quecksilberspuren an der Mundschleimhaut

 

 

Entgiftung Ihres Körpers nach Amalgamentfernung
Leider herrscht viel Verunsicherung bei diesem Thema in der Bevölkerung, nicht zuletzt durch selbsternannte "Spezialisten", die dies ausnutzen und oft wenig nachvollziehbare "Therapien" anbieten.
Wir beschränken uns auf wissenschaftlich fundierte Tatsachen. Somit gibt es momentan v.a. zwei uns sinnvoll erscheinende Methoden der Quecksilber-Reduzierung (eine vollständige Entfernung ist nicht möglich!!!) in Ihrem Organismus. Voraussetzung einer Entgiftung ist selbstverständlich eine vorangegangene, vollständige Entfernung allen Amalgams aus Ihren Zähnen.

 

  • SELEN und bestimmte Vitamine werden über einen längeren Zeitraum eingenommen und reduzieren so die Quecksilbermenge im Körper. Diese sanfte Entgiftung dauert relativ lange und hat praktisch keine Nebenwirkungen.

 

  • DMPS, ein starkes Medikament, das auch bei schwersten Vergiftungen eingesetzt wird, kann intravenös oder in Kapselform mehrere Tage lang verabreicht werden. Hierbei wird ständig die Quecksilberausscheidung im Urin kontrolliert, damit die notwendige DMPS-Menge exakt gesteuert werden kann. Diese rapide Entgiftung führen wir in Zusammenarbeit mit einem Internisten durch.

 

Selbstverständlich steht es Ihnen frei darauf zu verzichten oder in Eigenregie andere Methoden anzuwenden.

 

 

Vorbeugung geht vor Behandlung!